Das alternative zeitgenössische Design des Model-D-Hauses greift auf die architektonische Sprache traditioneller landwirtschaftlicher Gebäude zurück und beinhaltet energieeffiziente Merkmale. Der neue strategische Fazilitätsplan umfasst neben der Sicherung des Eigentums an der Immobilie auch den Erwerb der Markenrechte von Haacke Haus und ermöglicht kampA die Schaffung eines neuen Zentrums für Baulogistik und Baumanagement. Eines der Kernelemente der Pläne ist zudem ein Zentrallager für die Lieferung, Kommissionierung und Verpackung des gesamten Materialsatzes für alle KAMPA-Baustellen in Deutschland und den Nachbarländern. Damit entstehen rund 50 neue Arbeitsplätze in Werder, die vor allem mit ehemaligen Haacke-Mitarbeitern besetzt werden. Die Parteien haben vereinbart, keine finanziellen Details der von ihnen getroffenen Vereinbarungen und des Preises für den Kauf der Markenrechte preiszugeben. Über die KAMPA Group KAMPA ist eine bekannte Marke, die sich auf Premium-Einfamilienhäuser spezialisiert hat, die in einer nachhaltigen und energieeffizienten Form der Fertigholzkonstruktion gebaut wurden. Jedes KAMPA-Haus ist nach deutschen Energie-Plus-Wohnstandards ausgelegt, was bedeutet, dass die Gebäude weniger Energie verbrauchen, als sie schaffen. Die Firma baut auch Wohngebäude, Bürogebäude, Hotels und Gewerbeimmobilien in mehrgeschossiger Holzkonstruktion. KampA K8, das firmeneigene Bürogebäude und Showroom, das 2014 im baden-württembergischen Aalen eröffnet wurde, ist eine eindrucksvolle Demonstration dessen, was mit Holzkonstruktionerreichten erreicht werden kann. KAMPA betreibt zwei Produktionsstätten in Bad Saulgau (Baden-Württemberg) und Freiwalde (Brandenburg) sowie eine Reihe lokaler Kompetenzzentren in Deutschland, Österreich, Italien und Ungarn, die sich auf Planung und Engineering für ihre internationalen Bauprojekte konzentrieren. Die Gruppe zeigt auch moderne Showhäuser auf allen Modellhausausstellungen in Deutschland und Österreich.

Umgebung. Auf dem höchsten Punkt der Werder-Insel, in der Nähe von Berlin, befinden sich vier Gebäude ganz unterschiedlicher Stilart: ein neugotisches Belvedere, eine Art-Deco-Villa, ein Stallgebäude mit angeschlossener neoklassizistischer Fassade sowie ein Bungalow aus DDR-Zeit auf dem Nachbargrundstück. Das Haus am See liegt an einem Hang zur Havel. Eingebettet zwischen den vier anderen Häusern, erzählt es die Geschichte eines Steins, der, wie er immer war, ohne Stil oder Form gefunden wurde, der in ein Haus umgewandelt wurde. Der Stein ist ein ausgehöhlter Betonkörper, in den Öffnungen geschnitten wurden. Saisonales Konzept. Das Haus am See wird je nach Saison unterschiedlich genutzt. Im Winter ziehen sich die Bewohner in den Gartenboden zurück. Im Sommer kommen der Pavillon und die Terrasse hinzu, wodurch sich die Wohnfläche verdoppelt. Die mobile Küche bewegt sich mit den Bewohnern. Klapptüren öffnen den Pavillon in den wärmeren Monaten und schließen ihn während der kälteren Jahreszeiten.

Ein horizontales Schiebefenster trennt den Pavillon im Winter von der Gartenebene. Die Verdichtung des Wohnraums im Winter spart Ressourcen, Bau- und Heizkosten. Die Isolierung wird auf die Gartenebene reduziert. Die Nord-, Ost- und Westseite sind im Hang begraben. Die Erdschicht bietet dem Haus zusätzliche Isolierung. www.thelighthouse.co.uk/visit/exhibition/best-use-of-timber bei einem Besuch des Off-Site-Herstellers City Building, der stellvertretenden Ersten Ministerin und Kabinettssekretärin für Infrastrukturinvestitionen und Städte, in Glasgow sagte Nicola Sturgeon: “Schottlands Hausbauindustrie leistet einen beträchtlichen Beitrag zum wirtschaftlichen Wohlstand Schottlands.