Bei den Aufgaben der öffentlichen Regulierungsbehörden, die in den jeweiligen Landesgesetzen geregelt sind, gibt es Überschneidungen bei Aufgaben der Landespolizei. Dies ist auch in den Bundesländern teilweise zwischen Aufgaben der Landespolizei und der öffentlichen Regulierungsbehörden zu finden. Brandschutzaufgaben im heutigen Deutschland hingegen sind nicht mehr Teil der Polizeiarbeit, sondern Teil eines eigenständigen Katastrophenschutzbereichs. Diese Aufgaben werden von speziell geschulten und ausgerüsteten Einsatzkräften ausgeführt und als öffentliche Aufgaben gesetzlich geregelt. Dieser Bereich umfasst Brandschutz sowie Brandbekämpfung und zusätzlich technische Rettung (in der Regel als technische Hilfeleistung bezeichnet). Die Feuerwehrleute, die diese Lösch- und technischen Rettungseinsätze durchführen, verhindern damit im Wesentlichen externe technische Gefahren, die das Leben und die Gesundheit der Menschen bedrohen (externe Gefahren). Polizei- und Regulierungsbehörden wenden auch externe Gefahren ab, zu denen Gefahren durch ungeordnetes Verhalten (z. B. Vergehen) und Gefahren von Personen gehören, z.

B. Straftaten, die die öffentliche Ordnung und Sicherheit beeinträchtigen. Die Aufrechterhaltung von Ordnung und Sicherheit durch polizeiliche und ordnungspolitische Maßnahmen sowie durch technische Maßnahmen (Feuerwehr, technische Rettung) schützt die Bürger in ihrer Integrität und in den bedrohten Lebensbereichen. Wenn das Leben oder die Gesundheit der Menschen in großem Umfang bedroht sind, d. h. zusammenhängende Teile der Infrastruktur, sind geeignete Maßnahmen erforderlich, die über gemeinsame Maßnahmen hinausgehen. Diese notwendigen Maßnahmen werden kollektiv als “Zivilschutz” bezeichnet und erfordern, dass verschiedene Dienste (z. B.

Erste-Hilfe-Teams, spezielle Feuerwehreinheiten, Pflegedienste usw.) organisatorisch integriert und koordiniert werden müssen. Im Allgemeinen haben die Bundesländer unabhängige Gesetze zum Katastrophenschutz erlassen, die – historisch gesehen – die Gesetze über Rettungsdienste um ca. 20 Jahre voranstellen. Diese Ausrüstungs-, Ausrüstungs- und Einsatzkonzepte haben sich insbesondere seit Ende der 1990er Jahre weiterentwickelt. Es begann mit der Etablierung des “Leadership 100 Concept” (DV 100; [6]) und nach dem Anschlag vom 09.11.2001 in New York waren extrem große Angriffsszenarien [10] sowie landesweite Missionen wie das “Großkampfkonzept für das Management von Massenopfern” (ÜMANV; [10]) und standardisierte Missionseinheiten [21]. Die Aufgaben und Entscheidungen, die auf operativer Ebene erforderlich sind, sind in ihrer Bedeutung und Zeitkritik nicht zu unterschätzen. Es ist vernünftig, dass solche Entscheidungen in der medizinischen Rettung die relevantesten entscheidungen sind, die während missionengemacht werden. Der Umfang der EMS-Aufgaben ist in den EMS-Staatsgesetzen geregelt, die sie in der Regel als Aufgaben definieren (Tabelle 1).

Oft wird gleich zu Beginn des Gesetzes festgestellt, dass das EWS Teil des Katastrophenschutzes und der Gesundheitsfürsorge ist. Bei der Ersanierung der Frage, inwieweit die Zuständigkeit des EWS zur Festlegung des Aufgabenbereichs reicht, ist zu bestimmen, wo die Zuständigkeit des EWS endet und wo andere Dienstleistungen beginnen. Insbesondere bei näherer Betrachtung lassen sich jedoch Besonderheiten feststellen, die eine klare Differenzierung erschweren.